Wer ich bin...Hundepsychologin und Verhaltensberaterin
Hundetrainerin mit Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz
Kommunikationswissenschaftlerin

Auf den Hund gekommen – mein Weg dorthin

Reinhild Meier-Tauchert - Studierte Kommunikationsexpertin und ausgebildete Hundepsychologin und Verhaltenstherapeutin mit Energiebündel Amy

Reinhild Meier-Tauchert - Studierte Kommunikationsexpertin und ausgebildete Hundepsychologin und Verhaltenstherapeutin mit Energiebündel Amy

Mein Dobermann-Rüde Cooper und ich am Gardasee  - Wir waren ein gutes Team.

Mein Dobermann-Rüde Cooper und ich am Gardasee - Wir waren ein gutes Team.

Basierend auf meinem Studium der Kommunikationswissenschaften sowie meiner jahrelangen Erfahrung als akademische Schreibberaterin konnte ich die Bereiche Kommunikation und Beratung hervorragend verbinden. Meine Liebe zu Tieren – speziell zu Hunden –, meine Liebe zu Menschen und mein Wissen darüber, wie Kommunikation funktioniert – ließen für mich nur den einen richtigen Schluss zu: Neben meinem Beruf ein Fernstudium zur Hundepsychologin und Verhaltenstherapeutin.

Ich bin Hundeverhaltensberaterin und Hundepsychologin aus Leidenschaft. Hunde haben mich zeitlebens begleitet. Eigene Fehler in der Hundeerziehung, gute und schlechte Hundeschulen, leider auch schlechte Hundetrainer, die mit Gewalt, Druck und Aggression arbeiten, und Erfahrungen aus dem Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis haben mich zu der Einsicht gebracht, dass viel mehr auf der Aufklärungsseite getan werden muss als erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Meine umfassende Ausbildung zur Hundepsychologin und Hundeverhaltenstherapeutin an einer staatlich geprüften Akademie mit sehr gutem Abschlussdiplom ist die richtige Grundlage für diese Tätigkeit. Als Kommunikationsexpertin in der Wirtschaft weiß ich, dass bereits die Kommunikation zwischen Menschen höchst komplex und mit Missverständnissen behaftet ist. Umso schwieriger stellt sich die Kommunikation zwischen Mensch und Hund dar, bei der die Verständigung größtenteils auf Körpersprache basiert. Ein logischer und konsequenter Schritt, mein Wissen über Kommunikation in Theorie und Praxis auch für das Mensch-Hund-Gespann zu nutzen.

Auf welchen Wegen kommunizieren Hunde miteinander?

  • optisch: Kommunikation durch Körpersprache
  • akustisch: Kommunikation durch Lautäußerungen
  • olfaktorisch (geruchlich):  Kommunikation durch Duftstoffe wie Harn, Kot, Analsekrete, Pheromone 
  • taktil:  Kommunikation durch Tasten, Berühren, Spüren

Wie sieht das bei uns Menschen aus?

  • verbal: Kommunikation über Sprache
  • non-verbal: Kommunikation über Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Augenkontakt etc.)
  • para-verbal: Stimmlage, Tonfall, Sprechverhalten wie Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo und Sprachmelodie, inkl. Sprechpausen und Schweigen

Die Schnittmenge liegt auf der Hand!

Mir liegt viel daran, mich anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse fortwährend weiterzubilden. Literatur bedeutender Hundeverhaltensforscher, Dissertationen (Wolfsforschung, Beißstatistiken, neueste empirische Forschung etc.), Schulungen, Praxisseminare sowie online-Tutorials sind Bestandteil meiner vorbereitenden Arbeit für die beschriebenen Tätigkeiten und Angebote.

Ich verzichte bewusst auf den Einsatz sozialer Medien. Wer ernsthaft interessiert ist, kann mich über diese Seite gerne jederzeit kontaktieren. Beratungen können in deutscher und englischer Sprache stattfinden.

 

Auf den Hund gekommen – mein Weg dorthin

Wozu braucht es Verhaltenstherapie?

Als Verhaltensprobleme werden landläufig Verhaltensweisen angesprochen, bei denen der Hund ein „als problematisch angesehenes“ Verhalten an den Tag legt. Konkret fügt er in verschiedenen Abstufungsformen sich selbst, Mitgliedern der Familie, anderen Menschen oder Tieren Schaden zu oder „stört“ allenfalls auch nur.
Im Zusammenleben werden in all diesen Fällen jedoch mehr oder weniger langanhaltende Belastungen erlebt. Jeder Hund, jeder Halter ist unterschiedlich, weshalb ein erfolgversprechendes Training immer an das jeweilige Hund-Halter-Gespann angepasst sein muss und nicht einfach nach einem Schema-F ablaufen darf. 
Die meisten Ratsuchenden beschreiben ängstliches und aggressives Verhalten ihres Hundes als problematisch und wenden sich daher an Experten. Bspw. ist Angst  i.d.R. eine Emotion und aggressives Verhalten eine Reaktion. Wir sprechen hier also von zwei unterschiedlichen Ebenen, die bei der Verhaltenstherapie bedacht werde müssen. Viele Themen also, mit denen sich Verhaltenstherapie des Hundes auseinanderzusetzten hat.

Mein Beruf:

  • Diplomierte Übersetzerin für Technik und Wirtschaft, Germanistin und akademische Schreibberaterin in der Industrie als Assistentin der Geschäftsführung

Meine Berufung:

  • Staatlich anerkanntes Fernstudium Hundepsychologie und Verhaltensberaterin mit Abschlussdiplom
  • Studium Kommunikationswissenschaften

Hundeliebhaberin von Beginn an, 30 Jahre Hundestudium am lebenden Objekt, Besuch diverser Hundeschulen, Begleithundeprüfungen, Trainerstunden etc. Meine Arbeit bei der sehr empfehlenswerten Hundepension Berg in Friesenhagen liebe ich sehr, da ich dort die Möglichkeit habe, mit den unterschiedlichsten Hunden in Kontakt zu kommen und weiteres zusätzliches Praxiswissen – vor allem von den kompetenten Inhabern – aufsaugen  zu können. Das komplexe Wissen des Ehepaars Berg über Angsthunde und problematische Hunde und über alles, was Hunde betrifft, ist sehr wertvoll.

“Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um das Herz, statt um den Kopf.”

(unbekannter Autor)

Am 14. Oktober wurde mir gemäß §11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG die Erlaubnis für die Ausbildung von Hunden für Dritte und die Anleitung der Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter vom Veterinäramt Siegen gewährt.

Am 14. Oktober wurde mir gemäß §11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG die Erlaubnis für die Ausbildung von Hunden für Dritte und die Anleitung der Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter vom Veterinäramt Siegen gewährt.